Hoverboard Test und Hoverboard kaufen: Hoverboards im Vergleich

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Hoverboards – Endlich auch in Deutschland! Ein neuer Trend aus den USA ist angekommen, immer öfter sieht man sie auch in Deutschland: die Segways bzw. Hoverboards. Auch bekannt als IO Hawk, Self Balance Scooter, Mini Segway, Swegway oder Two Wheels Scooter. Ein Hoverboard funktioniert ähnlich wie das in Deutschland bekannte Segway, welches sich auf Grund des hohen Preises und der fehlenden Alltagstauglichkeit jedoch nicht durchsetzen konnte. Der Unterschied besteht am fehlenden Lenkstab, das Hoverboard es wird über die Körperbalance gesteuert.

Hoverboard Testsieger kaufen

Doch was genau ist ein Hoverboard?

Genau definiert ist es ein elektronisch angetriebener Roller. Gesteuert wird das Hoverboard durch die Körperbalance: setzen Sie Ihren Schwerpunkt nach vorne, fährt das Segway/Hoverboard vorwärts.

Hoverboard Test mit LED BeleuchtungSetzen Sie ihn nach hinten, stoppt das Hoverboard bzw. das Gerät fährt rückwärts. Anfangs fühlt man sich noch etwas unsicher auf dem Gefährt, nach den ersten Runden im Haus macht es jedoch riesen Spaß und man hat ein sicheres Gefühl. Egal ob Jung oder Alt, jeder kann sich ein Hoverboard zulegen. Wir haben die Testsieger im Hoverboard Test für Sie ermittelt!

Hoverboard Test 2016 und Hoverboard Vergleich

Hier finden Sie Tests und den aktuellen Testsieger unter den Segways/Hoverboards.

 TestsiegerTest 2Test 3Test 4Test 5Test 6
Preis269,00€229,90€329,90€385,00€299,90€299,90€
Akku TÜV GeprüftJaJaJaJaJaJa
Motorstärke700W600W800W700W800W700W
ReifengrößeHoverboard 6,5“Hoverboard 6,5“Hoverboard 10“Hoverboard 10“Hoverboard 10“Hoverboard 8''
Max. Geschwindigkeit15 Km/h15 Km/h15 Km/h15 Km/h15 Km/h15 Km/h
Max. Reichweite20km20km20km20km20km20km
Gewichtca. 10kgca. 10kgca. 12kgca. 12kgca. 12kgca. 11kg
TestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestbericht
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*1= Verfügbarkeit im Partnershop geprüft am 23.02.2017 um 18:42 Uhr.

Unsere Kriterien beim Hoverboard Test:

  • Preis/Leistungsverhältnis
  • Akkustärke
  • Geschwindigkeit
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Ladezeit
  • Zusatzfunktionen

Amazon hat auf Grund einiger Unfälle mit Hoverboards in den USA leider alle Hoverboards aus dem Sortiment entfernt. Vereinzelt gibt es deutsche Anbieter für Hoverboards, unter anderem actionbikes.de, mediamarkt.de und/oder lesara.de.

Die Vielfalt der Hoverboards – Das 6,5 Zoll Hoverboard Robway W1 im Blickpunkt

Robway W3 Testsieger grün im Schnee

Das 6,5 Zoll Hoverboard mit 700 Watt Leistung schnitt in unserem Test besonders positiv ab.
In unserem großen Hoverboard Test überzeugte uns besonders das 6,5 Zoll Hoverboard. Für diese Entscheidung gab es unsererseits verschiedene stichhaltige und letztendlich auch objektive Gründe:

  • der Fahrspaß erwies sich mit diesem Gerät als optimal
  • TÜV geprüfte Akkus und zertifizierter Anbieter
  • im Praxistest bewies das Gerät durchaus seine Offroad-Tauglichkeit.

Das 6,5 Zoll Hoverboard konnte mit großem Genuss und Spaß bewegt werden. Dabei verfügt das Board über relevante Sichereheitszertifikate die eine Prüfung der elektrischen Sicherheit signalisieren.

Weitere Modelle die wir gestetet haben waren der größere Bruder das W2 und das größte Board der Robway Serie das W3. Diese beiden Boards können ebenfalls die weiter unten beschriebenen Sicherheitsqualifikationen vorweisen.

Weitere Modelle aus der 10 Zoll Bereifung waren das Crossrover V.8 und das Board des deutschen Herstellers von Iconbit. Das 6te Modell war das 6,5 Zoll Hoverboard Motion mit dem schwächsten Motor.

Unsere Hoverboard-Testkriterien

Im Bereich Sicherheit gibt es zwei große Zertifikate die ein Board erwerben kann:

  1. TÜV-Rheinland Zertifikat
  2. UL 2272 Zertifikat

Ersteres wird direkt vom TÜV verlieren wenn die Akkus des Hoverboards als sicher gelten. Zweiteres ist ein international anerkanntes Zertifikat das die Sichereheit des Fahrsystems und der Batterie sowie des kompletten Aufladesystems betrachtet. Der englische Auszug von der Webseite von ul.com:

This standard evaluates the safety of the electrical drive train system and battery and charger system combinations of hoverboards and other 1-wheel, 2-wheel, x-wheel (which includes hoverboards).

Unser Testsieger verfügt über beide dieser Zertifikate und kann damit auf jeden Fall als sicheres Hoverboard angesehen werden. Ob ein Hoverboard eine solche Zertifizierung besitzt kannst du in der englischsprachigen Datenbank nachschauen. Sobald ihr auf der Seite seid müsst ihr in den Suchschlitz inder der „UL Category“ die Buchstaben „FKIS“ eingeben. Dann erhaltet ihr alle Herstellernamen die eine UL-Zertifizierung erhalten haben.

Weitere Kriterien unseres Hoverboard Tests waren unter anderem das Fahrgefühl. Dieses Kriterium ist unserer Meinung nach, direkt folgend nach der Sicherheit, sehr wichtig. Denn nur wenn während des Fahrens das Gefühl entsteht den Mini Segway komplett unter Kontrolle zu haben, dann können wir als Fahrer das Abenteuer vollstens genießen.

Natürlich spielen auch die Leistung, die Reifengröße und die Ausstattung eine Rolle. Ein Hoverboard das über mehr Watt-Stärke verfügt kann Anstiege besser meistern als ein Hoverboard mit geringerem Motor. Dabei ist auch das Verhältnis von Gewicht zu Motorstärke entscheidend in unserer Bewertung eingegangen. Trotzdem ist der Praxistest gewichtiger, denn viel Power heißt nicht immer unbedingt auch ein gutes sauberes Fahrgefühl sowie Übersetzung der zwei Motorhälften.

Den Lieferumfang eines jeden Boards haben wir uns ebenfalls angesehen. Eine Fernbedienung im Lieferumfang ist ein nettes Feature, jedoch nicht wirklich aussagekräftig bezüglich der Qualität des Hoverboards. Wichtiger sind auf jeden Fall LED’s da diese im Ernstfall das Board sichtbar machen und schlimmeres verhindern können. Einige von uns gestestete Boards besitzen eine App mit der das Fortbewegungsmittel auf etwaige Fehler geprüft werden kann. Dieses Feature ist auf jeden Fall ein Pluspunkt da es nicht nur Spielerei sondern einen echten Mehrwert bietet.

Last but not least spielt das Preis-Leistungsverhätlnis eine Rolle bei unserem Hoverboard Praxistest. Boards die mehr kosten aber entsprechend weniger oder genauso viel mitbringen wie andere günstigere Boards müssen in dieser Kategorie Abstriche hinnehmen.

Bezugsquellen für das Hoverboard

Falls Sie nun bereits auf den Geschmack gekommen sind, so wird es Sie sicherlich interessieren, wo Sie ein Hoverboard erwerben können. Traditionell war dies grundsätzlich auch beim Versandhändler Amazon möglich. Dann kam es jedoch in den Vereinigten Staaten zu verschiedenen Unfällen mit dem Hoverboard.

Um sich allerdings vor möglichen Haftungs- und Regressansprüchen potenzieller Käufer von Hoverboards zu schützen, hat Amazon auf diese Serie von Unfällen reagiert, indem die Hoverboards vorbeugend aus dem Sortiment genommen wurden.

Dennoch sind die Spaßgeräte heute durchaus auch in der Bundesrepublik Deutschland erhältlich. Teilweise gibt es im Internet inzwischen sogar deutsche Anbieter, die sich auf den Handel mit dem immer beliebter werdenden Hoverboard spezialisiert haben. Hier wäre zunächst der Onlinehändler actionbikes.de zu nennen. Die hier erhältlichen Hoverboards zeichnen sich durch erstklassige und geprüfte Technik aus. Bestellt werden kann ganz bequem per Mausklick vom heimischen Sofa aus, wobei dem User auch unterschiedliche Zahlungsarten zur Verfügung stehen.

Schnell unterwegs mit dem Hoverboard

Generell waren in unserem Hoverboard Praxis Test mit allen geprüften Modellen identische Höchstgeschwindigkeiten von jeweils ca. 15 Kilometern pro Stunde erzielbar. Auch wenn man es zunächst erst einmal nicht für möglich hält: Dies ist bereits ein ganz ordentlicher Wert!Hoverboard Schnelligkeitstest

Allerdings verfügten die durch uns getesteten Hoverboards jeweils über eine werksseitig eingebaute Geschwindigkeitsbegrenzung.

Allerdings sei an dieser Stelle der Hinweis angebracht, dass nach dem eigenmächtigen Entfernen der werksseitig installierten Geschwindigkeitsbegrenzung der Garantieanspruch für das Hoverboard entfällt, da es sich um eine technische Manipulation handelt! Außerdem raten wir für Ihre Sicherheit ausdrücklich davon ab!

Das Hoveboard durch Gewichtverlagerung steuern

Das Hoverboard steuert man nicht etwa durch Gedanken, sondern durch eine intelligent entwickelte Verlagerung des Gewichts nach hinten oder vorne. Um kurven zu fahren muss man sich nach Links oder rechts lehnen. Hierbei ist zu beachten, das umso mehr man sich nach vorn lehnt das Bord auch umso mehr beschleunigt. Gerade Anfänger sollten bei erster Nutzung eines Mini-Segways vorsichtig sein, da auch bei geringen Geschwindigkeit bereits Unfallgefahr besteht. Nichtsdestotrotz macht das Hoverboard fahren riesigen Spaß, wenn man den Dreh ein mal raus hat.

Wir empfehlen einen Übungsplatz zu nutzen der ausreichend Platz bietet und auf keinen Fall andere gefährdet, sprich andere Auto- oder Radfahren anzutreffen sind. Unsere ersten „Hoverboard-Schritte“ haben wir zu Hause in der Garageneinfahrt geübt und sind nach einigem Training immer besser und sicherer im Umgang mit dem Segway geworden.

Schutzausrüstung für das Fahren mit dem Hoverboard

Wie auch auf dem Fahrrad oder auf den Inline Skatern, so empfehlen wir grundsätzlich eine entsprechende Hoverboard Schutzbekleidung zu tragen. Diese sollte auf jeder Fahrt angelegt werden und unsere Empfehlung erstreckt sich hierbei auf einen Helm und auf Gelenkschoner. Durch das Anlegen dieser minimalen Schutzausrüstung können bei Unfällen bereits Kopfverletzungen oder Abschürfungen wirksam vermieden werden, wie die Praxis recht eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Hoverboard Schutzbekleidung

Generell trägt die Schutzausrüstung dazu bei, dass Sie die Fahrt mit Ihrem Hoverboard wesentlich entspannter genießen können. Sich mit 15 Kilometern pro Stunde am Morgen zum Bäcker zu bewegen, mag auf den ersten Blick recht unspektakulär erscheinen.

Tatsächlich jedoch wird die Fahrt zum Bäcker, zur Post oder auch zum nächsten Supermarkt trotz der vergleichsweise geringen Geschwindigkeit mit Ihrem Hoverboard zu einem wahren Abenteuer! Schnell, komfortabel und vor allem nicht alltäglich, sind Sie mit Ihrem Hoverboard unterwegs. Dabei werden Sie garantiert zu einem echten Hingucker und können sich des ungeteilten Interesses anderer Passanten oder Verkehrsteilnehmer stets sicher sein!

Winterfahrten / Staub- und Wasserresistenz

Hoverboard Test im Schnee

Auf den ersten Blick scheint ein Hoverboard zunächst ausschließlich ein Fahrzeug für die schönen und vor allem trockenen Sonnentage in Frühjahr und Sommer zu sein. Mit kurzen Ärmeln und in kurzen Hosen kann man auf seinem Hoverboard durch die Sonne brausen und dabei den warmen Fahrtwind im Gesicht spüren. Tatsächlich ist es jedes Mal ein geradezu unbeschreibliches Gefühl, mit einem Hoverboard unterwegs zu sein.

In unserem Hoverboard Praxistest haben wir das Hoverboard auch im Winter getestet. Das Hoverboard ist zwar werksseitig für Fahrten in Nässe und Kälte ausgerüstet, jedoch können dabei Schäden bei dauerhafter Nutzung z.B. im Schnee oder Regen auftreten. Es steht dabei nämlich hinsichtlich der technischen Vorkehrungen den übrigen Elektrofahrzeugen praktisch in nichts nach. Alle durch uns getesteten Hoverboards waren nach dem bewährten und aktuellen IP54-Standard spritzwasser- und auch staubgeschützt.

Was bedeutet dies für den Gebrauch Ihres Hoverboards in der Praxis? Trotz das das Hoverboard gemäß IP54-Standard spritzwasser- und auch staubgeschützt ist, kann es bei strömendem Regen und natürlich auch im Schnee zu Schwierigkeiten in der Bedingung kommen. Wir raten deswegen dazu nur bei gutem Wetter das Hoverboard zu fahren.

Das Hoverboard kann auch am Strand genutzt werden, jedoch sind die Fahreigenschaften und die Gefahr einen Unfall zu bauen besonders hoch. Der Sand kann außerdem das Getriebe und weitere Innereien des Hoverboards verdrecken und beschädigen. Seiden Sie deswegen bei der Benutzung des Hoverboards auf sandigem Untergrund besonders achtasm und tragen Sie auf jeden Fall passende Hoverboard Schutzbekleidung. Besser vorgebeugt als nach dem Sturz sich so zu sagen, hätte ich mir mal meine Schützer angezogen!

Warum online ein Hoverboard kaufen?

Da das Hoverboard erst neu in Deutschland angekommen ist, gibt es zwar einige Shops die Hoverboards zum Verkauf anbieten, jedoch muss man hierbei genau darauf achten das es sich um zertifizierte Händler handelt. Wir haben bei unserer Hoverboard Händlerauswahl darauf geachtet, das bei jedem Board alle erforderlichen Zertifikate vorliegen und die Hoverboard Akkus vom TÜV Rheinland geprüft worden sind.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es wenige lokale Shop die Hoverboards anbieten sodass die Bestellung online auf jeden Fall eine lohnenswerte Alternative ist. Darüber hinaus kann das Hoverboard bequem vom Sofa aus bestellt werden. Bei Fragen können Sie sich einfach telefonisch an den jeweiligen Anbieter wenden der Ihnen gern weiterhilft. Weiterhin bietet der Hoverboardkauf über einen unserer Anbieter folgende Vorteile:

  • überwachte Produktion nach hohen Standards
  • Qualität und Langlebigkeit
  • Markenakkus (Samsung + LG)
  • aktuellste Modelle mit neuesten Gyroskopsensoren und Motoren
  • Gewährleistung nach deutschem Gesetz
  • kundenfreundlicher Support

Hoverboard Praxistest

Jeder kann sich ein Hoverboard kaufen – ob Jung oder Alt, Groß oder Klein. Sobald man den Dreh heraus hat, steuert man das Board unbewusst in die gewünschte Richtung. Es ist ein unglaubliches Gefühl und bisher mit Abstand das coolste Fortbewegungsmittel welches ich jemals gefahren bin. Ob zur Schule, Uni, zur Arbeit oder zum Einkaufen – nirgend wo will man das Hoverboard noch missen. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Schnell unterwegs – bis zu 15 km/h
  • Riesen Spaßfaktor
  • Sie können es überall hin mitnehmen
  • Spontaner sein – keine langen Fußwege mehr
  • Nehmen Sie es in den Urlaub mit
  • Fahren Sie bis zu 20 Km mit nur einer Akkuladung
  • … immer ein wahrer Blickfang

Aktive und passive Sicherheit auf dem Hoverboard

Natürlich ist ein Hoverboard auch unter dem Aspekt der aktiven und der passiven Sicherheit entwickelt und gefertigt worden. Es hat strengste Testverfahren durchlaufen und musste hohe Auflagen erfüllen.

Das Stichwort Beleuchtung: Selbstverständlich gibt es das Hoverboard mit und auch ohne leistungsfähige LED Beleuchtung. Empfehlenswert erschien uns jedoch ein Hoverboard mit LEDs. Diese erwiesen sich im Praxistest als besonders wichtig falls andere Hoverboard-Fahrer entgegen kommen können.

Die Akku-Laufzeit des Hoverboards empfiehlt das Gerät sogar für kleinere Ausflüge, so beispielsweise zu Sehenswürdigkeiten oder zu Ausflugszielen der näheren Umgebung. In jeder Gaststätte, die angefahren wird, kann der kleine Akku dann bei Bedarf wieder aufgeladen werden. Es empfiehlt sich, bei Ausflügen ins Unbekannte mit dem Hoverboard das Smartphone mit zu nehmen und das Navi zu nutzen. So ist auch beim Sightseeing mit dem Hoverboard stets sichergestellt, dass Sie sich nicht verfahren können!

Unser Fazit zum Hoverboard

Nach unserem Praxistest kamen wir zu dem Schluss, dass es sich beim Hoverboard um ein außerordentlich faszinierendes Fortbewegungsmittel handelt. Man kann es vor allem in der Freizeit mit großem Genuss und mit Spaß nutzen.

Hoverboard kaufen: Welches ist das beste?

Die Art und Weise, sich mit dem Hoverboard zu bewegen, ist außergewöhnlich und faszinierend. Der Fahrspaß und die überbordende Lebensfreude sind dabei in jedem Falle garantiert!

Wer hat eigentlich das Hoverboard erfunden?

Wer wirklich das erste Hoverboard gebaut hat und die Technologie entwickelt und das Patent angemeldet hat, ist bis jetzt undurchsichtig. Hierbei streiten sich zwei Tech-Riesen in den USA. Die Firma Hovertrax hat beispielsweise die Firma IO Hawk verklagt.

Dennoch hört man aus verschiedenen Quellen, das viele E-Boards in einigen wenigen Fabriken in China hergestellt werden. Dabei ist die verbaute Hardware oft sehr ähnlich, unterscheiden sich jedoch beim genauen Hinsehen doch etwas. Die Akku-Leistung, das Design oder die verwendeten Materialen weisen Unterschiede auf.

Der größte Unterschied besteht wahrscheinlich bei der Qualität der verbauten Akkus. Hierbei ist es sehr wichtig darauf zu achten, das nur Hoverboards aus zuverlässigen Quellen bezogen werden die nicht einer billigen Kopie aus Fernost gleicht.

Originalität und Sicherheit der Hoverboards

Zuverlässige Bezugsquellen haben wir bereits weiter oben kurz beschrieben. Die angebotenen Hoverboards müssen hierbei einige Dies wird durch eine Prüfung des europäischen Standards dem I.S.E.T-Zertifikat sichergestellt das besagt das die Standards eingehalten werden. Zusätzlich werden und sollten die verbauten Hoverboard Akkus durch den TÜV Rheiland geprüft werden. Dadurch ist sichergestellt das die Akkus den deutschen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Beim Laden des Hoverboard Akkus sollten folgende Hinweise beachtet werden:

  • Es sollte an einem Ort geladen werden, an dem sich keine entzündlichen Materialen befinden
  • Nicht über Nacht laden und die Akkuladezeiten nicht überschreiten. Wenn die Akkuladedauer 3h maximal beträgt, dann sollte die Verbindung von Akku und Ladegerät nach dieser Zeit getrennt werden.
  • Wenn ein Brand besteht, dann nicht einen Feuerlöscher oder ähnliches benutzen, sondern umgehend die Feuerwehr rufen und den Raum verlassen

Rechtliche Situation beim Hoverboard Fahren in Deutschland und weiteren Ländern

In Österreich und der Schweiz sind bereits jede Menge Hoverboards oder auch E-Roller, E-Trotinete, E-Motorrad oder auch E-Bikes anzutreffen. In Deutschland zeigt sich die Legislative etwas anders und handhabt die Gesetzgebung sehr zurückhaltend. In Deutschland ist es noch nicht erlaubt auf öffentlichen Straßen oder Plätzen mit einem Hoverboard zu fahren. Auch Gehwege dürfen nicht benutzt werden. Ähnlich sieht die Rechtslage in Großbritanien aus.

Der einfache Grund dafür ist, das Hoverboards motorisiert sind und schneller als 6 km/h fahren können. Damit gelten Sie nach deutschem Gesetz als Kraftfahrzeug. Nach Kraft deutschem Gesetzes muss jedes Kraftfahrzeug eine Zulassung haben, die bis zum heutigen Zeitpunkt für alle Hoverboards, egal welches Modell, noch nicht vorliegt.

Für all diejenigen die sagen, das ist mir doch egal ich fahre trotzdem mit meinem Board auf öffentlichen Straßen der kann von der Polizei bestraft werden. Hierbei ist ein Bußgeld von mehr als 50€ und im Extremfall sogar der Verlust des Hoverboards möglich. Die Polizei kann das Gerät behalten und zusätzlich noch den Führerschein einstreichen.

Dazu kursieren einige Geschichten im Netz. Eine davon erzählt, das ein Hoverboard Tester sein Board auf einer öffentlichen Straße getestet hat und seine Videos auf Youtube hochgeladen hat. Anschließend wurde er von der Polizei entdeckt und musste sein Hoverboard abgeben und eine Strafe zahlen, da er gesetzeswidrig das Board im öffentlichen Raum benutzt hat. Man sollte also auf jeden Fall vorsichtig sein.

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