Die besten Hoverboards für Kinder im Test 2022

Gerade bei Kindern erfreut sich das vielseitige Hoverboard als innovatives Fortbewegungsmittel steigender Beliebtheit. Besonders Mini Segways werden von den Kids überaus geschätzt.

Das beste Hoverboard für Kinder ist das Robway W1 Hoverboard. Die besten Hoverboards für Kinder im Test:

 TestsiegerTest 2Test 3Test 4Test 5
ModellRobway W1F-CruiserAlpha MiniRobway W3Robway W2
Bewertung
Preis179,99€589,00€389,90€249,90€219,90€
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Akku TÜV GeprüftJaJaJaJaJa
UL2272 SicherheitszertifikatJaJaNeinJaJa
Motorstärke700W800W700W800W700W
Reifengröße6,5" Hartgummi8,5" Vollgummi8,5" Hartgummi10" Luftbereifung8" Hartgummi
FahrgefühlSehr gutSehr gutGutSehr gutGut
LautsprecherSehr gutKeine LautsprecherGutGutgut
Gewichtca. 10kgca. 12,5kgca. 13kgca. 12kgca. 11kg
TestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestbericht

Ein kindgemäßes Fortbewegungsmittel?

Zunächst ist erst einmal die Frage zu stellen, ob Hoverboards überhaupt ein kindgerechtes Fortbewegungsmittel darstellen können. Dieser Problematik haben sich aus entsprechenden Sicherheitsgründen heraus auch die meisten der etablierten Hersteller von Hoverboards zugewendet.

Da die Bedienung und gefahrlose Nutzung jedes Hoverboards durch die Kids bereits eine gewisse Entwicklung des individuellen Balancevermögens und zugleich auch des Gleichgewichtssinns erforderlich macht, empfehlen die Hersteller der Boards, erst Kids ab einem Lebensalter von 10 Jahren das Gefährt anzuvertrauen.

Außerdem spielt stets der Aspekt eine wichtige Rolle, dass das Kind im Notfall auch dazu imstande sein muss, sein Hoverboard nach Hause tragen zu können, wenn die Akkukapazität einmal aufgebraucht sein sollte. Da Hoverboards bis zu 10 kg wiegen können, erweist sich diese Aufgabe für alle Kids unterhalb des 10. Lebensjahres als wohl eher schwierig.

Auch sollte der Nachwuchs, der das Hoverboard nutzen möchte, imstande sein, die erzielbare Geschwindigkeit bereits korrekt einschätzen zu können. Das Tragen entsprechender Schutzausrüstung ist überdies dringend zu empfehlen.

Fazit: Hoverboards stellen zwar grundsätzlich ein interessantes Spielzeug für Kids dar, doch gibt es gerade in der Bundesrepublik Deutschland weitere wichtige Einschränkungen und Auflagen seitens des Gesetzgebers rund um das Thema Hoverboard und Kinder.

Hoverboards im Straßenverkehr und auf öffentlichen Wegen

Hoverboards sind in Deutschland nicht für die Nutzung im Straßenverkehr oder auf öffentlichen Wegen zugelassen. Laut der juristischen Zentrale des ADAC dürfen Hoverboards: „nur im abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr bewegt werden“. Das ist Privatgelände, wie beispielsweise der Hof oder ein Privatweg.

Denn laut StVZO benötigen Fahrzeuge, welche eine Geschwindigkeit von 6 Km/h ohne Muskelkraft überschreiten Bremsen, Beleuchtung, Spiegel und eine Lenkung. Da ein Hoverboard lediglich über Bremsen verfügt darf es im Straßenverkehr nicht eingesetzt werden. Ein Segway währe hier die Alternative.

Denn bei Verstoß drohen Geldbuße und sogar Punkte in Flensburg, wenn man einen Führerschein hat. Für Kinder ist ein Segway allerdings weniger geeignet da für ein Segway wiederum der Führerschein benötigt wird. Aufgrund der Höchstgeschwindigkeit von 6 Km/h benötigen Hoverboards eigentlich eine Versicherung.

In Deutschland gibt es allerdings keine deartige Versicherung, weil Hoverboards sowieso nicht im öffentlichen Verkehr bewegt werden dürfen. Daher benötigt man auch keinen Führerschein. Allerdings könnten Hoverboards unter die Klassen AM, A1, A2 und A fallen, wenn der Gesetzgeber in Zukunft eine Regelung für Hoverboards einführt.

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Potentielle Gefahren eines Hoverboards

Der Akku

In der Vergangenheit ist es ständig zu Rückrufaktionen gekommen, weil die Hersteller der Hoverboards schlechte Akkus verbauten. Durch eine schlechte Qualität der Akkus kam es immer wieder zu verheerenden Bränden oder sogar Explosionen. Seitdem gibt es immer mehr Hersteller, welche auf das UL2272 Zertifikat setzen.

Zertifikate

Mit diesem Zertifikat kann man sich als Kunde stets sicher sein das aktuellste Sicherheitsstandars erfüllt werden. Aber auch Hoverboards ohne UL2272 Norm haben heute kaum noch Probleme mit dem Akku. Denn die meisten Hersteller setzen inzwischen auf TÜV zertifizierte Samsung Akkus.

Leider lässt sich ohne ein gängies Zertifikat nicht sagen ob ein Akku hochwertig ist. Es sei denn man nimmt ihn auseinander. So muss ein hochwertiges Akkupack aussehen:

Das Gewicht

Man benötigt ein Mindestgewicht von 20 Kilogramm für ein Hoverboard. Deshalb ist empfehlen die meisten Hersteller auch ein Mindestalter von 10 Jahren. Jedoch kann im Prinzip jeder der 20 Kilogramm oder mehr wiegt ein Hoverboard fahren.

Manche Hoverboards unterschreiten dieses Mindestgewicht, da sie schlecht kalibriert sind. Dann kann das Hoverboard zur Gefahr werden. Besonders für Kleinkinder und Haustiere ist das bedenklich.

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Welche Schutzbekleidung gibt es für Hoverboards?

Grundsätzlich besteht in der Bundesrepublik Deutschland aus der Sicht des Gesetzgebers eine offizielle Helmpflicht gemäß § 21a Absatz 2 StVO nur für die Fahrer und Beifahrer von Motorrädern und Mopeds.
Für Fahrradfahrer ist das Tragen eines zertifizierten und amtlich zugelassenen Schutzhelms bisher nur empfohlen, nicht aber gesetzlich vorgeschrieben.

Hoverboards bilden im Bild des öffentlichen Straßenverkehrs zwar in Deutschland bislang noch die Ausnahme, dennoch sollte auch hier Schutzkleidung getragen werden, da sie Unfälle zwar grundsätzlich nicht verhindern, deren Auswirkungen allerdings deutlich verringern kann.

Hoverboard Schutzbekleidung

Helm

Den wichtigsten Teil der für das Hoverboard zu empfehlenden Schutzbekleidung stellt der Helm dar. Er schützt nämlich den besonders empfindlichen Kopf.

Erfahrungswerte und Statistiken bezüglich der Verletzungen bei Fahrradfahrern, deren Gefährdungspotenzial demjenigen der Hoverboard-Fahrer gleicht, beweisen, dass das konsequente Tragen eines Schutzhelms die Auswirkungen von Unfällen sichtbar abmildern kann. Etwa 5 bis 10 % aller Verletzungen von Radfahrern sind Kopfverletzungen. Da Kopfverletzungen allerdings stets die Gefahr von Dauerschäden der Gesundheit für das Unfallopfer bergen, ist auch beim Hoverboard-Fahren dringend zum Tragen eines Schutzhelms zu raten.

Einen speziellen Schutzhelm für Hoverboards gibt es nicht. Doch der Fahrradhelm ist geeignet, die im Falle eines Sturzes oder Zusammenstoßes auf den ungeschützten Kopf des Hoverboard-Fahrers einwirkenden Kräfte zu verringern und dadurch Verletzungen entweder ganz zu vermeiden oder zumindest jedoch zu reduzieren. Der Helm ist damit das wichtigste Element der passiven Sicherheit beim Hoverboard-Fahren.

Wird der Fahrradhelm zum Hoverboard-Fahren genutzt, so hat der Fahrer dabei die Wahlmöglichkeit zwischen den einzelnen Ausführungen, nämlich:

  • den Mikroschalen-Helmen
  • den Hartschalen-Helmen
  • den Weichschalen-Helmen.

Auch der Ski- oder Snowboardhelm erweist sich als geeigneter Teil der Schutzausrüstung eines Hoverboard-Fahrers.

Ellbogenschützer

Ellenbogenprotektoren bilden am besonders empfindlichen Ellenbogen einen sinnvollen und hoch wirksamen Teil der Schutzausrüstung. Bereits bei vielen ähnlichen Sport- und Fortbewegungsarten, so beispielsweise beim Skateboarding und beim Inlineskaten, werden Ellenbogenschoner oder Protektoren empfohlen. Einerseits ist der Ellenbogen besonders empfindlich und exponiert, andererseits gibt es an diesem Gelenk kaum schützende Muskel- oder gar Fettschichten, welche imstande wären, den Ellenbogen bei einem Sturz zu schützen.

Hier ist der Ellenbogenschoner oder Ellenbogenprotektor imstande, als dämpfender Teil der Schutzausrüstung im Falle eines Sturzes Schlimmeres zu verhüten

Handschuhe

Ein weiterer wichtiger Teil der Schutzausrüstung, welche für das Hoverboard empfohlen werden kann, sind die Handschuhe. Hierbei sollte im Idealfall auf Motorrad- oder auf Fahrradhandschuhe zurückgegriffen werden.
Im Falle eines Sturzes schützen die Handschuhe die empfindlichen Finger sowie Handfläche und Handteller vor Abschürfungen oder vor dem Eindringen von kleinen Steinen.

Als besonders effektiv und daher sinnvoll haben sich auf dem Hoverboard Motorrad-Schutzhandschuhe erwiesen, welche über Protektoren auf dem Handrücken verfügen.

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Knieschützer

Als besonders exponierter Teil erweisen sich auch beim Hoverboard-Fahren die Knie. Meist fällt der Fahrer zunächst auf die Knie. Diese sind außerdem, ähnlich wie der Ellenbogen, praktisch nicht durch eine umgebende Haut- und Muskelschicht geschützt, so dass von tiefgreifenden Abschürfungen meist auch die Kniescheibe betroffen sein kann.

Schutzbrille

Ähnlich wie beim Fahrrad, ist auch beim Hoverboard das Tragen einer Schutzbrille durchaus zu empfehlen. Aufgrund des beinahe analogen Gefährdungspotenziales kann auch beim Hoverboard zu einer Fahrradschutzbrille geraten werden. Eine solche Fahrradschutzbrille schützt auch auf dem Hoverboard die Augen des Fahrers vor Zugluft und vor dem Hineinfliegen von Insekten.

Dadurch lassen sich letztendlich diverse Arten von Augenverletzungen wirksam vermeiden.

Einer der wenigen Hersteller die eine Schutzausrüstung anbieten ist der Hersteller Bluewheel. Bluewheel bietet zusätzlich zu seinen Hoverboards die passende Schutzausrüstung an. Das Bluewheel HX310s ist beispielsweise ein sehr gutes Hoverboard für Kinder. Es gibt auch einen Testbericht von uns, falls du dich dafür interessierst.

Zubehör vom Hersteller

Wie fährt man mit einem Hoverboard?

Ein Hoverboard hat eine Reihe von Verletzungsrisiken, besonders das Auf- und Absteigen bereitet Einsteigern Probleme. Deshalb wollen wir an dieser Stelle etwas erklären wie man ein Hoverboard fahren kann.

Zunächst muss man das Hoverboard natürlich einschalten. Das ist wichtig da die Gyro-Sensorik sonst nicht aktiv ist und das Hoverboard sich stromlos nicht ausbalanciert. Sobald das Hoverboard grünes Licht gibt. Entweder über eine LED oder mit einem Signalton ist es einsatzbereit und man kann aufsteigen.

aufsteigen auf das hbo6610

Man steigt zunächst mit dem Bein auf, mit welchem man die Balance am einfachsten halten kann. Danach steigt man mit dem anderen Bein auf das Hoverboard. Das kann man anfangs auch etwas üben und man sollte sich bei den ersten Versuchen irgendwo festhalten können oder eine zweite Person zur Sicherung dabei haben.

Sobald man seine Balance auf dem Hoverboard gefunden hat kann man damit beginnen behutsam nach vorn zu fahren. Dafür lehnt man sich leicht nach vorn. Jetzt fährt das Hoverb0ard los und man kann sich erstmal an die Manövrierung gewöhnen. Um rückwärts zu fahren, muss man sich rückwärts lehnen.

Des Weiteren gibt es wenig zu beachten. Viele Hoverboards verfügen über eine Reihe von Signaltönen, wie beispielsweise beim Erreichen der maximalen Geschwindigkeit. Man sollte vorallem das Auf- und Absteigen, sowie das Abbremsen üben. Da der Bremsweg eines Hoverboards überdurchschnittlich lang ist.

Außerdem ist zu beachten das Offroad-Gelände einen erhöhten Schwierigkeitsgrad darstellt, somit sollte man am besten auf gut ausgebauten Privatgelände üben und das Fahren unter weniger schwierigen Bedingungen erlernen.

Denn das Fahren mit einem Hoverboard ist an sich nicht so schwer. Man muss sich nur sicher fühlen und die lernen die Balance gut halten zu können.

Sollte man die Balance verlieren bietet es sich oftmals an einfach vom Hoverboard abzuspringen. Am besten springt man in einer solchen Notsituation seitlich nach vorn ab damit einen das Hoverboard nicht von hinten reinfährt wenn es noch ein Stück weiter rollt.

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In welcher Umgebung ist das Hoverboard zu benutzen?

Wer sich heute ein Hoverboard kauft, der stellt sich immer auch die Frage, ob und in wieweit dieses moderne Gefährt auch abseits befestigter Straßen und Wege, also zum Beispiel auf Wald- und auf Feldwegen, genutzt werden kann? Hierzu lässt sich allerdings feststellen, dass die Fahrzeuge schon aufgrund des Durchmessers der Reifen und der vergleichsweise schwachen Motorleistung nur auf festem Untergrund bewegt werden sollten.

Gepflasterte Wege und Straßen oder geteerte Fahrbahnen stellen die idealen Voraussetzungen zur Fortbewegung mit den meisten der derzeit im Handel erhältlichen Hoverboards dar. Eine weitere wichtige Bedingung ist jedoch auch trockenes Wetter. Das Hoverboard in der Standardausführung kann nämlich durchaus auch auf unbefestigten Waldwegen bewegt werden.

Allerdings sollten diese dabei trocken und auch frei von Schlamm sein. Sandiger Untergrund hat sich jedoch als nur wenig dienlich erwiesen. Der feine Sand kann nämlich rasch in das Getriebe des Hoverboards gelangen und dort dessen Funktionsfähigkeit massiv beeinträchtigen.

Seitens der Wetterbedingungen ist besonders trockene Witterung zu empfehlen, da Schnee und Regen dem Hoverboard schaden können. Auch auf Geröll und auf Wegen mit Pfützen ist die Nutzung des Hoverboards nicht zu empfehlen.

Reperatur eines Hoverboards

Dabei sind sie gerade als funorientierte fahrbare Untersätze stets ganz besonderen Belastungen und Strapazen ausgesetzt. Dazu zählt zum Beispiel auch die Benutzung auf Feldwegen oder auf Schotterpisten. Untergründe und Voraussetzungen, für welche das Hoverboard eigentlich so gar nicht konzipiert und gedacht worden ist.

Kommt dann noch die Überschreitung der jeweiligen höchstmöglichen Nutzlast und Zuladung für solch ein Board hinzu, so sind Defekte und Schäden an der Tagesordnung. Aber auch in den daraus resultierenden Folgeerscheinungen und Konsequenzen unterscheidet sich das moderne Hoverboard letztendlich wenig von anderen Fahrzeugen.

Es gibt nämlich diverse Ersatzteile für die unterschiedlichsten Boards und auch bereits eine Vielzahl entsprechende Reparaturdienstleister und Werkstätten, welche sich bereits auf die Wartung und Instandsetzung dieses immer beliebter werdenden und funorientierten Fahrzeuges spezialisiert haben.

Die gesetzliche Garantie und Gewährleistung des jeweiligen Herstellers erlischt bei eigenmächtigen und unfachmännisch ausgeführten Instandsetzungsversuchen am Hoverboard.

Hochwertig verarbeitet

Um eine Reparatur am beschädigten oder defekten Hoverboard durchführen zu lassen, empfiehlt es sich daher stets, entweder unmittelbar den Hersteller selbst zu kontaktieren oder aber das Board in einer durch den Hersteller entsprechend autorisierten und daher fach- und sachkundigen Werkstatt professionell wieder instandsetzen zu lassen.

Ersatzteile für Hoverboards

Wer sich die Reperatur zutraut oder sogar qualifiziert für derartige Arbeit ist kann bei vielen Herstellern natürlich auch selbst die Ersatzteile bestellen und zu Hause einbauen. Das kann sich bei älteren Modellen lohnen, bei welchen die Gewährleistung sowieso schon erloschen ist.

Ein Ersatzakku von Robway kostet beispielsweise 99,90 Euro, ein neuer Rahmen 39,90 Euro. Viel Zubehör, vor allem der Akku und die Räder sollten auch universell verwendbar sein. Da sollte man aber lieber doppelt schauen ob auch alles passen wird.

Ansonsten ist die Reperatur eigentlich kein Problem. Wir empfehlen natürlich trotzdem die Reperatur von einem Fachmann durchführen zu lassen. Zu diesem Zweck gibt es zahlreiche Online-Reperaturservices für Hoverboards, E-Scooter und co.

Zertifizierter Samsung Akku

Worauf ist beim Kauf eines Hoverboards zu achten?

Besonders zu achten ist bei den Hoverboards auf den hauptsächlichen Einsatzzweck. Wenn das Hoverboard vorallem auf gut ausgebauten Wegen, wie einem gepflasterten Hof zum Einsatz kommt, ist ein 6,5 Zoll Hoverboard die bessere Wahl. Da es genauso gut voran kommt wie ein 10 Zoll Modell. Dafür ist es preiswerter, handlicher und leichter. Ein 10 Zoll Modell empfiehlt sich vor allem im Offroad-Bereich.

6,5 Zoll Bereifung und 10 Zoll Bereifung im Vergleich:

6,5'' BereifungLuftbereifung des Hoverboards

 

Wir raten dazu keine Billig-Bords zu kaufen, welche immer öfters im Netz auftauchen. Mit diesen Hoverboards hält der Spaß nicht lange an. Zahlen Sie lieber etwas mehr und haben Sie dafür länger Spaß an dem Hoverboard!

Das beste Hoverboard für Kinder ist das Robway W1 Hoverboard. Die folgende Tabelle zeigt unseren großen Hoverboardvergleich für Kinder:

 TestsiegerTest 2Test 3Test 4Test 5
ModellRobway W1F-CruiserAlpha MiniRobway W3Robway W2
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Gewichtca. 10kgca. 12,5kgca. 13kgca. 12kgca. 11kg
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Worauf beim Kauf zu achten ist:

  • hochwertige Verarbeitung ✓
  • Keine Billig-China Ware ✓
  • Markenakkus verbaut (LG, Samsung, …) ✓
  • Richtige Größe (6.5 Zoll / 8 Zoll / 10 Zoll) ✓
  • Zubehör/Zusatzfunktionen (Bluetooth-Lautsprecher, Beleuchtung, …) ✓
  • Europäische Händler ✓